Vision Board erstellen: So funktioniert’s!

Vermutlich hast du von Vision Boards schon einmal gehört. Doch was genau versteckt sich dahinter und wie erstellt man sein eigenes Vision Board am besten?


Vision Board erstellen
Vision Boards sollen deine Zukunft für dich sichtbarer machen.

Visualisiere deine Ziele mit einem Vision Board


Eigentlich ist ein Vision Board nichts anderes als eine visuelle Collage all der Dinge, die du gerne erreichen, erleben oder besitzen möchtest. Ob schöne Bilder von wunderschönen Urlaubsorten, dein nächster Traumjob, unvergessliche Momente mit dem Partner oder der Partnerin, Freund*innen oder der Familie, aber auch materielle Güter wie ein Auto oder ein Haus – auf dem Vision Board vereinst du alle Dinge, von denen du träumst oder welche du dir wünschst, ganz ohne deine Träumerei einzuschränken. Dream big! Es gibt bei der Erstellung eines Vision Boards wirklich keinerlei Regeln – du kannst einfach deinem Gefühl folgen und deine Sehnsüchte, Träume und Ziele auf einer großen Collage vereinen, so wie es dir gefällt.


Wieso sollte ich ein Vision Board erstellen?


Ein Vision Board zu erstellen, kann dir helfen, alles was du dir für die Zukunft erhoffst, klar vor deinen Augen zu sehen. Es soll dich dazu ermuntern, die Dinge konkreter anzugehen und die ersten Schritte zu wagen, die nötig dafür sind, um deine Ziele in Zukunft auch erreichen zu können. Vision Boards helfen dir also, ins Handeln zu kommen, deine Motivation zu steigern und kreativer zu werden. Vor allem merkst du bei der Erstellung eines Vision Boards, was dir wirklich wichtig im Leben ist und welche Veränderungen nötig sind, um genau diese Dinge in deinen Alltag zu bringen.


Wie erstelle ich ein Vision Board?


Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ein Vision Board zu erstellen.

  1. Du bastelst dein eigenes Vision Board, indem du Zeitungsausschnitte und Fotos sammelst oder Bilder aus dem Internet ausdruckst. Diese kannst du dann gesammelt auf einen Karton kleben. Wenn du willst, kannst du deine Collage anschließend aufhängen oder irgendwo hinstellen, wo du dein Vision Board oft ansehen kannst. So hast du alles immer wieder im Blick.

  2. Du sammelst all deine Bilder online und erstellst auf deinem Laptop oder Handy eine Collage mit Hilfe von Apps oder Social Media Plattformen wie Pinterest. Auch hier kannst du dein fertiges Vision Board anschließend als Screensaver auf deinem Laptop oder Smartphone abspeichern, um deine Visionen immer wieder ansehen zu können.

Vision Board: Dos and Don'ts


Jeder darf sein Vision Board nach seinen Vorzügen und seinem Geschmack erstellen und es darf ruhig groß geträumt werden, egal wie unrealistisch dir vielleicht gerade einige der Ziele und Wünsche erscheinen. Wichtig ist, dass es dir Spaß macht, das Vision Board zu erstellen und dass es positive Gefühle in dir auslöst. Auf keinen Fall sollte dich deine Collage unter Druck setzen oder dir das Gefühl geben, dass du es nicht würdig bist, die Dinge, die du dir wünschst, zu bekommen. Wenn du Schwierigkeiten hast, dich zu entscheiden, welche Bilder und Motive du benutzen möchtest, kannst du erstmal alles sammeln, was du schön findest und anschließend eine Auswahl treffen.


Mein Extra-Tipp für ein Vision Board


Du kannst, wenn du willst, auch immer wieder Bilder hinzufügen oder wegnehmen – deine Collage kann also im Laufe der Zeit immer wieder geupdaten werden. Manchmal verändern sich unsere Wünsche schlichtweg oder sie sind uns am Ende doch nicht mehr so wichtig, wie am Anfang oder werden einfach durch andere ersetzt. Folge deinem Bauchgefühl, denn manchmal entwickeln sich die Dinge am Ende doch anders als wir dachten.


Natürlich kannst du auch immer wieder aufs Neue ein Vision Board für das jeweilige Jahr erstellen. Gerade die Zeit zwischen den Jahren, die auch als Rauhnächte bekannt sind, eignen sich ideal, um in sich zu gehen, zu reflektieren und anschließend ein Vision Board fürs neue Jahr zu erstellen.

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